Mercedes-Benz

Die neue Generation smart.

2. Oktober 2019

Mehr Energie, mehr Freiheit.

Premiere der neuen smart Modelle auf der IAA 2019: Die neue Generation fährt konsequent lokal emissionsfrei und batterieelektrisch. In Kombination mit dem progressiven Design und der intelligenten Vernetzung bietet smart ein nachhaltiges Konzept für urbane Mobilität.

Die neue Generation ist da. Auf der IAA 2019 in Frankfurt feierten die überarbeiteten Modelle Premiere: der smart EQ fortwo (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km (NEFZ): 16,5–14,0; CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0)*, der smart EQ fortwo cabrio (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km (NEFZ): 16,8–14,2; CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0)* und der smart EQ forfour (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km (NEFZ): 17,3–14,6; CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0)*. Die wichtigsten Neuerungen: Ab jetzt ist jeder neue smart vollelektrisch unterwegs. Die anstehende smart-Generation hat ein neues Gesicht bekommen, auch beim Interieur und beim Infotainment hat sich einiges getan.

Mit dem konsequenten Umstieg auf die EQ-Technologie fährt smart nun zurück in die Zukunft. Dazu muss sich die Marke gar nicht neu erfinden, sondern einfach wiederentdecken: Denn smart war schon immer elektrisch gedacht. Um das auszudrücken, haben sich die Designer von der ersten smart Generation inspirieren lassen.

Sorgen für einen markanten Eindruck: die Voll-LED-Scheinwerfer mit Leuchtdioden-Elementen.

Rediscover – Konsequenz im Design.

Das radikale Konzept von smart setzt auf Vereinfachung: Ein smart ist immer einfach zu nutzen und intuitiv zu verstehen, er ist reduziert auf das, was wirklich wichtig ist. Anders gesagt, die Modelle von smart sorgen für mehr Freiheit im urbanen Alltag. Wie man das ins Design übersetzen kann, erklärt Gorden Wagener: „Der neue smart ist radikal simpel“, so der Chief Design Officer. „Wir haben mit den neuen Gesichtern die typische smart Identität inszeniert. Entlang der smart DNA setzen wir den Grill tiefer und die Leuchten darüber und erzeugen so einen sportlichen – progressiven – Auftritt.“

Mit dem optionalen 22-kW-Bordlader mit Schnellladefunktion sind auch die neuen Modelle in knapp 40 Minuten wieder von 10 auf 80 Prozent Reichweite geladen (Stromverbrauch kombiniert 16,5–14,0 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km*).

Die Front der neuen elektrischen Modelle von smart unterscheidet nun erstmals zwischen fortwo und forfour. Wo der Viersitzer einen dynamischen nach unten geöffneten „A-Shape-Grill“ mit optional integrierten Nebelscheinwerfern trägt, bleibt der fortwo beim bekannten freundlichen Gesicht. Mit der Rückkehr zum emblemlosen „V-Shape-Grill“ in Kombination mit dem darüberliegenden smart Schriftzug knüpft die Marke ans Design der ersten Modelle an.

„Der neue smart ist radikal simpel.“

Gorden Wagener

Neu sowohl beim Zwei- als auch beim Viertürer ist die Farbgebung: Erstmals werden die Frontgrills von fortwo und forfour in der Farbe des Fahrzeugs lackiert. Mit den optionalen Voll-LED-Scheinwerfern wird der markante Eindruck noch verstärkt. Drei große aktive Leuchtdioden-Elemente sorgen nicht nur für eine charakteristische Lichtsignatur, sondern übernehmen neben Abblend- und Fernlicht auch die Fahrtrichtungsanzeige. Auch die Heckleuchten der modernisierten Modelle sind neu. Die LED-Leuchtelemente sorgen für eine besondere Tiefenwirkung und eine homogene Ausleuchtung.

Von der IAA in die Metropolen.

Auch die neue Generation des smart überzeugt mit hoher Übersichtlichkeit, extremer Wendigkeit und optimaler Raumnutzung. Anders gesagt: Niemand bietet mehr Raum auf so kleiner Fläche wie die neuen Zwei- und Viertürer. Damit der Platz im Vergleich zum Vorgängermodell noch besser ausgenutzt werden kann, haben die Designer die Mittelkonsole neu gestaltet. Vor dem Wählhebel gibt es nun ein großes Ablagefach, das mit einem Rollo verschlossen werden kann. Hier finden nun selbst die größten Smartphones einen sicheren Platz. Wahlweise passen dank eines entnehmbaren Doppel-Cupholders auch zwei Kaffeebecher in die neue Ablage.

Frisch von der IAA – die neuen smart Modelle.

Mobilität weitergedacht: smart „ready to“-Services.

Neben der Mittelkonsole fällt im Innenraum auch das neu entwickelte Infotainment-Modul auf. Erstmals setzt smart hierbei mit dem UX-Konzept konsequent auf das nahtlose Zusammenspiel mit den kundeneigenen Mobiltelefonen und deren Rechenleistung. Die Methode bietet mehrere Vorteile: smart Fahrer bekommen so eine günstigere Infotainment-Lösung, die für sie intuitiv bedienbar und upgradefähig ist. Denn sobald man auf ein neues Smartphone umsteigt oder durch ein Software-Update neue Apps verfügbar sind, ziehen sie umgehend auch in den smart ein. Mit der smart EQ control App lässt sich der Status eines Fahrzeugs aus der Ferne abfragen. So wissen smart Fahrer immer über die Reichweite oder den Batterieladestand ihres Fahrzeugs Bescheid. Über die App lässt sich das Auto je nach Jahreszeit auch vorheizen oder abkühlen.

Mit den digitalen smart „ready to“-Services können die neuen smart zu umfassenden Mobilitätsdienstleistern werden. Die Services umfassen Informationen rund um das Fahrzeug, etwa Ladestand oder Standort. Mit ihnen lässt sich auch ein privates Carsharing einrichten oder über den Barcode eines Artikels – etwa im Möbelhaus – schnell abklären, ob das Paket in den Kofferraum passt.

„ready to park“ – bequemer parken per App.

Ein kurzer Radstand und mächtige Spurbreite machen den smart in Kombination mit seiner direkten Lenkung sehr agil. Mit 160 unmittelbar verfügbaren Newtonmeter Drehmoment beschleunigen die elektrischen Modelle weit besser, als die 60 kW/82 PS im Heck vermuten lassen. Überhaupt spielen die neuen smart Modelle alle Trümpfe der batterieelektrischen Antriebstechnologie konsequent aus. smart bietet deshalb eine bewusst kompakte Hochvolt-Batterie an. Bestehend aus drei HV-Modulen und insgesamt 96 HV-Zellen kommt die von der Daimler-eigenen Deutschen Accumotive zugelieferte Lithium-Ionen-Batterie auf eine Kapazität von 17,6 kWh und ist damit ausreichend für 159 Kilometer Reichweite nach NEFZ. Dies entspricht nicht nur einem Vielfachen der durchschnittlichen Alltagsfahrleistung in Deutschland, sondern vor allem einer großzügigen Reichweite im großstädtischen Umfeld, wo durch Rekuperation Energie wiedergewonnen werden kann. Besonders die radargestützte Rekuperation ist in der Stadt ein komfortables Feature. Sie lässt den smart automatisch zu einem vorausfahrenden Fahrzeug abbremsen. So werden Roll- und Bremsphasen ideal abgestimmt, um die maximale Menge an kinetischer Energie wieder in die Batterie rückführen zu können.

Fotos: © Daimler AG

 

* Abhängig von der örtlichen Strominfrastruktur und dem eingestellten Ladestrom am Ladekabel. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO2-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Die Werte variieren in Abhängigkeit von den gewählten Sonderausstattungen. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Nach Pkw-EnVKV § 3a. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.